Ashipita

Ashipita Fußschlingen - ein japanischer Trend findet Einzug in Yogastudios

Ashipita:

Ashipita One Touch sowie auch Ashipita Fashion sind ergonomische Fußschlingen, die in ihrem Grundprinzip einer ca. 400 Jahre alten japanischen Tradition entsprechen, welche bereits zur damaligen Zeit bekannt dafür war, die Füße bei langem Stehen und langen Fußmärschen zu schonen. Heutzutage verbindet Ashipita zwei wesentliche Grundeigenschaften:

  • Warme und gut durchblutete Füße – Dank der Aktivierung von Stimulationspunkten (Reflexzonen) zwischen dem grossen Zeh sowie dem kleinen Zeh mit ihren jeweiligen Nachbarzehen wird die Durchblutung gefördert und die Füße werden warm.
  • Mit Ashipita Bandagen erreicht man eine gleichmäßige Gewichtsverteilung auf die Fußsohlen und dadurch eine gesunde Fußabrollung durch Kräftigung der Muskulatur

Im Wesentlichen baut Ashipita darauf auf, über die Stimulierung von Reizen und Reflexpunkten die Durchblutung der Füße zu verbessern, Muskeln und Bänder durch eine höhere Bewegungsaktivität zu stärken.

Ashipita

Ashipita Fußschlingen:

Die Greifbewegung der Zehen während der Fußabrollung sowie die Zehenspreizung während der Entlastung sorgen für einen aktiven Muskelaufbau. Höhere Muskelaktivität sorgt für eine verbesserte Sauerstoffanreicherung im Blut und damit für einen besseren Transport der Wärme. In der weiteren Folge wird das Fußquergewölbe gekräftigt und das Längsgewölbe erlangt seine natürliche Position zurück. Eine wiedergewonnene natürliche Funktion des Fußes bewirkt zudem eine Kräftigung der gesamten Unterschenkelmuskulatur, Schwellungen und Wasseransammlungen werden rückläufig. Letztlich hat eine gekräftigte Muskulatur der gesamten unteren Extremitäten nicht nur eine bessere Wärmeleistung zur Folge, sondern die ganzheitliche Körperhaltung wird bis hoch zur Entlastung der Schultermuskulatur verbessert.

Beim Yoga ist es vor allem ja bei stehenden Übungen wichtig, einen guten Stand zu haben. Der Greifreflex verleitet dazu, dass die Zehen bei den Übungen dabei automatisch sich in den Boden krallen, somit ist der Stand stabiler. Auch hat man ja bei den Übungen häufig keine Socken an, was aber je nach Bodenbeschaffenheit im Yogastudio (wie z.B. Kachelboden) die Füße kalt macht. Oder bei den meditativen Übungen, wenn man dabei kalte Füße bekommt. Ashipita trägt dazu bei, dass die Füße nicht auskalten.

In Japan ist Ashipita in Yoga- und Pilatesschulen angesagt. Die Schlingen gibt es in schwarz, türkis, orange und beige, sowie schwarz mit Swarovski-steinen und sind somit auch ein etwas modisches Accessoir im Studio. Die Spitze ist als flexibles Bändchen konzipiert und somit abnehmbar, für solche, die es etwas puristischer mögen. Ashipita hat zu all den beschriebenen Aspekten auch noch einige medizinische Bewandnisse wie z.B. Behandlung und Prävention von Fußfehlstellungen wie Spreizfuß, Hallux Valgus, Fersensporn u.v.m. und damit auch Einfluss auf Sekundärerkrankungen wie Muskel Skelett Erkrankungen als Spätfolgen und somit des ganzheitlichen Wohlbefindens. Viel Spass mit den Ashipita Fußschlingen ab jetzt auch beim Yoga.

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